Am 26. Jänner 2014 ist Weltlepratag

Traditionell informiert das 1958 gegründete Aussätzigen-Hilfswerk Österreich am Weltlepratag über seine Arbeit. Am 4. Dezember 2013 wurde das Werk als Stiftung der Diözese Feldkirch unabhängig. Heuer berichten wir über die Schärfung des programmatischen Profils: Wie engagieren wir uns in den Partnerländern gegen Ausgrenzung und Diskriminierung? Wie verändern sich die Rahmenbedingungen des entwicklungspolitischen Engagements – und wie reagieren wir darauf? 

Wir laden interessierte Pressevertreter zu einem Gespräch am Montag, 20. Januar um 10:00 Uhr im Bregenzer Siechenhaus ein. Die Anlage wurde im Mittelalter als Leprakolonie und Pesthaus genutzt und befindet sich an der Ecke Gallusstraße/Josef-Huter-Straße (Franz Ritter). Gesprächspartner sind Pfr. Mag. Edwin Matt, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung und Mag. Matthias Wittrock, Geschäftsführer. Auch Hans Baumann M.Sc., der als Senior-Experte des Aussätzigen-Hilfswerk Österreich auf den Philippinen tätig wird sowie Generalvikar Rudolf Bischof, Diözese Feldkirch, stehen für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken für Ihr Interesse an unserer Arbeit.

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Weil Sie sich für Gesundheit und die Eine Welt interessieren ...

 … haben Sie bis hierher gelesen. Dafür bin ich Ihnen dankbar. Denn die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Krankheit in der Einen Welt sind sehr komplex. In einer sich schnell verändernden Welt ist das Menschenrecht auf Gesundheit immer neuen Bedrohungen  ausgesetzt. Das gilt für die Gesundheit der Ärmsten ebenso wie für uns in Österreich. Darum versteht sich plan:g als Partnerschaft für globale Gesundheit.

Diese Partnerschaft braucht Ihr Mitdenken, Ihr Mithandeln und auch Ihre finanzielle Unterstützung. Werden Sie Teil der Partnerschaft für globale Gesundheit: Mit Ihrer Zahlung machen Sie Gesundheit ansteckend. Das geht schnell. Und mit unserem System sparen Sie die Gebühren der großen Zahlungsanbieter. Danke im Namen des ganzen Teams und im Namen unserer Partnerorganisationen — Pfr. Edwin Matt, Kuratoriumsvorsitzender. 

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